Vereinsmanagement

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Öffentlichkeitsarbeit

Der Köder muss nach Fisch schmecken

LeserInnen sind scheue Wesen

Die durchschnittliche Verweildauer auf Internetseiten beträgt rund 40 Sekunden (Quelle: Nielsen). Die durchschnittliche tägliche Lesedauer der Tageszeitung beträgt laut Bundesverband der Zeitungsverleger täglich 6,5 Minuten. (2014/2015). Diese Lesedauer verteilt sich auf die Ressorts: Politik, Sporl, Kultur, Lokales, aus aller Welt und den Anzeigen, insbesondere auch den Familienanzeigen. Darüber hinaus fallen bestimmte Tage nahezu immer weg, Montag und Freitag gehören im Sport der „1:0 Berichterstattung“ und den Vorberichten, im Lokalteil den Wochenendberichten.

Um sich in diesem schwierigen Umfeld Gehör zu verschaffen, sollte man sich bei jeder Veröffenbtlichung folgende Fragen beantworten:

Wen will ich erreichen?

Definition der Zielgruppe: Sportler, Vereinsvorstände, Vereinsmitglieder, Übungsleiter, „Bestandskunden“, „Neukunden“?

Womit erreiche ich die Leser?

Auswahl des Mediums: Tageszeitung, Magazin, Broschüre, Facebook, Instagram, Homepage, Vereinszeitung, schwarzes Brett?

Wie erreiche ich den Leser?

Wenn die „Botschaft“ bei der Zielgruppe ankommen soll, müssen die Texte einladend, verständlich und ansprechend sein. Dies gilt insbesondere, wenn sie sich nicht an ein Fachpublikum richten, sondern als Pressemitteilung oder Zeitungsartikel die „Allgemeinheit“ erreichen wollen. Aus diesem Grund müssen die Texte „leserInnenorientiert“ und gut verständlich geschrieben sein.

Dies ist kein „Hexenwerk“, sondern lässt sich mit ein paar handwerklichen Grundregeln durchaus umsetzen. (Eine Zusammenfassung als Arbeitspapier findet sich am Ende des Dokuments).

Die Nachricht/Botschaft nach vorne

Von hinten durch die Brust ins Auge….

Der Vorstand des SV Dollenburg mit seinem Vorsitzenden Karl Napp, Ehrenspielführer Schorsch Eigner und Schriftführerin Helma Hampel, bedankte sich am 11.11.2015 ganz herzlich bei den Einsatzkräften der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr für ihr Engagement. Der Vorstand des Vereins hatte anlässlich seiner Sitzung zum Thema Silvester 2015 über die Ausgestaltung des Festsaals diskutiert. Dabei wurde der Vorschlag gemacht, ein Tischfeuerwerk, das schon bei anderen Vereinen eingesetzt worden war, und vom örtlichen Feuerwerkshändler als Sonderangebot für Vereine vertrieben wird, zu testen. Dabei war es zu einem Brand gekommen, der das Sportlerheim bis auf die Grundmauern vernichtete.

So ist es schon besser:

Das Sportlerheim des SV Dollenburg ist bis auf die Grundmauern abgebrannt. Im Rahmen einer Vorstandssitzung zum Thema Silvester war ein Tischfeuerwerk außer Kontrolle geraten und hatte den Brand verursacht. Die Mitglieder des Vorstandes, darunter auch Ehrenspielführer Schorsch Eigner und Schriftführerin Helma Hampel kamen mit dem Schrecken davon. „Ich kann mich angesichts des Schadens nur ganz herzlich bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr bedanken“, kommentierte Napp den Brand.

Heute, gestern, letztes Jahr

Bei Nachrichtenseiten und Tageszeitungen spielt Aktualität eine große Rolle. Diese Aktualität benötigen wir in der Regel nicht (Social Media ausgenommen, da kann Aktualität sinnvoll sein)

„Gestern Abend ist der Vorstand des Sportkreises Dollenburg komplett zurückgetreten“, signalisiert, dass es sich um einen brandaktuellen Bericht handelt. Da „heute“ aber bereits morgen „gestern“ ist, empfiehlt es sich, solche aktuellen/zeitgebundenen Hinweise unbedingt zu meiden. Man kann natürlich schreiben: „Anfang November ist der Vorstand des Sportkreises.....“, doch auch die wirkt bereits im Dezember etwas abgestanden.

Die zeitlose Variante:

Besser und für uns fast immer am sinnvollsten ist die zeitlose Variante: der Vorstand des Sportkreises Dollenburg ist geschlossen zurückgetreten. Auf seiner jüngsten Sitzung hat das Gremium seinen Rückzug bekanntgegeben.

Vorsicht auch vor der Verwendung von „letztes Jahr“, „letzte Woche“ oder „letzte Sitzung“. Wir wollen doch hoffen, dass es noch weitere Jahre, Wochen und Sitzungen zu erleben gilt.

Verständliche Sätze "einfache“ Sprache

Das Hamburger Verständlichkeitsmodell: Selbstverständlich wird zum Thema einfache und verständliche Texte auch wissenschaftlich geforscht. Ein Ergebnis dieser Forschung ist das „Hamburger Verständlichkeitsmodell“. Es besagt unter anderem: Kurze Sätze wählen (neun bis 13 Wörter), kurze Wörter wählen (dreisilbig), vertraute Wörter wählen. Kein Fachjargon, keine komplizierten Fremdwörter, keine Anglizismen. Das Wesentliche sollte zu Beginn eines Satzes stehen. Die Gliederung des Textes durch Absätze sollte inhaltlich begründet sein. Die Sprache sollte aktiv statt passiv sein, es sollten Verben statt Substantivierungen verwendet werden. Hilfsverbkonstruktionen sollten gemieden werden.

Den Lesefluss nicht unterbrechen:

Zusätzlich zu den erwähnten Tipps gilt immer: Den Lesefluss nicht unterbrechen! Der Lesefluss gerät ins Stocken bei: großen Zahlen (122.436 Sportabzeichen wurden 2014/2015 erworben), bei mathematischen Zeichen ( 22% und somit mehr als 1/5 der Teilnehmer zählen zur Generation 50+). Weitere „Showstopper“ sind WordArt-Konstruktionen wie „LaFiS“ oder „der Iron-Man NIght-Run powered by HeLaBa“. Auch Abkürzungen gilt es zu vermeiden. ( u.a., usw., z.B., der GB) Das gilt auch für den inzwischen sehr populären Gedankenstrich – , der in der Regel ein simples Komma ersetzt und einen Einschub kennzeichnet – den wir (Stichwort klare Sätze) ohnehin vermeiden wollen.

Langeweile vermeiden

Kein Mensch mag langweilige Auflistungen von Namen und Titeln (abgesehen von den Personen die erwähnt werden möchten) In Sport in Hessen verfahren wir so, dass wir die „Beteiligten“ separat auflisten. Das geht im Netz ebenfalls, zum Beispiel über die Bildunterschrift oder einen weiteren Artikel.

Klare Formulierungen

Klare Formulierungen machen einen Text lesenswert. Unklare Formulierungen wie „in diesem Bereich/Themenbereich“ „zu diesem Thema“ vernebeln Textaussagen. Deshalb möglichst vermeiden. Bei abstrakten Texten, wie sie von uns immer wieder bearbeitet werden, kann man nicht ganz ohne solche Formulierungen auskommen, einen Versuch ist es aber immer wert, die LeserInnen werden es uns danken.

Dopplungen vermeiden

Ein häufig auftretender Fehler sind Wort-Dopplungen. Diese entstehen gerne durch „Lieblingswörter“, Nachlässigkeiten beim Texten oder sind schon in der Vorlage vorhanden. Gerne genommen wird hier: Auch, Aber, darüber hinaus, außerdem, die Versammlung, das Gremium, der Ausschuss, das Projekt, der Bereich.

Füllwörter vermeiden

Füllwörter sind in der Regel überflüssig. Vor allem bei der Verwendung von: auch, noch, demnach, in etwa, irgendwie, sowieso, ganz, etwas, eigentlich, nämlich, übrigens, also, sollte mit Vorsicht gearbeitet werden.

Bad Practice-Beispiele:

Substantivierungen:

Schlecht: Die Durchführung der Projektumsetzung lag in der Verantwortung des SV Dollenburg.

Besser: Der SV Dollenburg hat das Projekt verantwortlich umgesetzt.

Hilfsverbkonstruktionen:

Schlecht: Die Vorsitzende konnte sich über die hohe Teilnehmerzahl freuen.

Besser: Die Vorsitzende freute sich über die hohe Teilnehmerzahl.

Aktiv statt passiv:

Schlecht: Anlässlich des Jubiläums sind die Ehrenmitglieder von Vizepräsident Meier ausgezeichnet worden.

Besser: Vizepräsident Meier zeichnete die Ehrenmitglieder aus

Beispiele von der lsb h-Homepage

Die meisten der folgenden Beispiele sind früheren Versionen der lsb h-Homepage entnommen

Zu lange Sätze:

Sportentwicklung im Landessportbund Hessen (lsb h) heißt, wir engagieren uns für eine sport- und bewegungsorientierte Gesellschaft in der die Vereine, Sportkreise und Verbände einen wesentlichen Beitrag leisten und durch Partner im und außerhalb des Sports unterstützt werden.

besser: aus eins mach zwei!

Sportentwicklung im Landessportbund Hessen (lsb h) heißt, wir engagieren uns für eine sport- und bewegungsorientierte Gesellschaft. Einen wesentlichen Beitrag darin leisten Vereine, Sportkreise und Verbände und ihre Unterstützer außerhalb des Sports.

Ungelenke Behördensprache:

Die Betreuung des Landesausschusses Recht, Steuern und Versicherung durch den Bereichsleiter gewährleistet unmittelbaren und ständigen Kontakt zu den Experten und sichert die bedarfsgerechte Betreuung und Beratung.

Nicht schön, aber etwas besser ;-)..... :

Der Bereichsleiter betreut den Landesausschuss Recht, Steuern,und Versicherung. Dadurch besteht ein enger Kontakt zu den Experten, deren Erfahrungen damit direkt in die Beratung eingehen.

Zu viele Abkürzungen Zahlen und Fachsprache:

Insbesondere mit Entwicklungen im Bereich der ganztägig arbeitenden Schulen und der Umstellung auf G8 kamen neue Aufgaben auf die Schulen, aber auch auf die Sportvereine zu. Die Anzahl der Ganztagsangebote hat deutlich zugenommen. Starker Partner der Schulen sind dabei die Sportvereine, die einer Studie von Prohl et al. (2011) zufolge ca. 30% des Ganztagsprogramms abdecken und damit 53% aller in den Ganztag eingebundenen Schülerinnen und Schüler ein Sportangebot bieten. Perspektivisch ist zu erwarten, dass immer mehr hessische Schulen bestrebt sein werden, das Ganztagsprofil 3 zu erreichen.

Die Kunst des Weglassens:

Mit Veränderungen in vielen ganztägig arbeitenden Schulen und der Umstellung auf G8 kamen neue Aufgaben sie, aber auch auf die Sportvereine zu. Die Anzahl der Ganztagsangebote hat deutlich zugenommen. Starker Partner der Schulen sind dabei die Sportvereine, die knapp ein Drittel des Ganztagsprogramms abdecken und damit mehr als die Häfte der Ganztagsschüler Sport anbieten. Diese Zahl wird künftig zunehmen, denn immer mehr Schulen wollen vollwertige Ganztagsschulen werden.

Unstrukturiert, Nachricht am Schluss, Namen, Namen, Namen

Benefizspiel für Flüchtlinge

Die Idee, mit einem Benefiz-Fußballspiel und dem daraus erzielten Erlös den nordhessischen Flüchtlingen zu helfen, kam von der Kasseler Sportamtsleiterin Dr. Andrea Fröhlich. Schnell hatte die Sportamtsvorsteherin ihre Vorstellungen und Ideen, Asylanten und Flüchtlinge für ein anzustrebendes Sporttreiben mit Sportmaterial, Bällen oder Bekleidung auszustatten, zahlreiche Unterstützer aus dem Kasseler Magistrat und Sponsoren aus der Region gewonnen.

Die Vize-Landrätin des Kreises Kassel, Sabine Selbert, und der frisch gekürte Kämmerer der Stadt Kassel, Christian Geselle, boten sich spontan an, für das Projekt die Schirmherrschaft zu übernehmen. Die Kasseler Stadtverordnetenvorsteherin Petra Friedrich bot ihre volle Unterstützung an.

Ein Benefiz-Fußballspiel der Kasseler Stadtverordneten-Kicker (Stavo-Kicker) gegen eine Regionalauswahl Nordhessens, in der ehemalige Fußballer Kasseler Vereine, Bürgermeister von Landkreis-Kommunen und der Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, Dr. Wolfgang Dippel, mitspielten, versprachen hohes Bürgerinteresse und Spendenbereitschaft.

Sportkreisvorsitzender Roland Tölle, von Frau Dr. Fröhlich zu diesem Projekt für Flüchtlinge befragt, begrüßte diese Initiative der Stavo-Kicker und der Regionalauswahl für das Einwerben von Spenden für den Sport mit und für Flüchtlinge. „Der Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zur Integration und durch die Sponsorengelder werden die Kasseler Sportvereine in ihrer Integrationsarbeit unterstützt“, so Roland Tölle. Er fügte hinzu, dass der Sportkreis bereits mehrere Projekte für und mit Flüchtlingen und Asylanten gestartet hätte und dabei gute Erfahrungen gemacht habe.

Dann standen sich die beiden Teams auf dem G-Platz des Kasseler Auestadions bei sommerlichem Wetter gegenüber. Den Ball-Anstoß gaben die drei sportlichen Damen, Dr. Andrea Fröhlich, Susanne Selbert und Petra Friedrich.

Schon nach kurzer Zeit sahen die Zuschauer eine drückend überlegene Regional-Auswahl. Auch das energische Eingreifen des Stadtkämmerers Christian Geselle (Mittelfeld) oder das schnelle Spiel von Christine Hesse (Fraktion Grüne/B90) als wieselflinke Stürmerin konnte den hohen Sieg der Mannschaft um Staatssekretär Dr. Dippel nicht verhindern. Mit einem Schmunzeln nahmen alle Aktiven und die Zuschauer und Sponsoren das Ergebnis mit 9:1 für die Regionalauswahl zur Kenntnis.

Bei einer Nachfeier gab am gleichen Abend die Sportamtsleiterin den durch das Benefizspiel erzielten Erlös bekannt. 6.655 Euro waren zusammengekommen, die von den Gästen spontan auf 7.000 Euro aufgerundet wurden. Von dem Erlös sollen Bekleidung und Bälle für die in Zukunft Sport treibenden Flüchtlinge und Asylanten beschafft werden. „Weiterhin werden nachhaltige Projekte in den Kasseler Sportvereinen initiiert, damit Flüchtlinge dort sportlich betreut werden können“, so Dr. Andrea Fröhlich und fügte hinzu, dass viele regionale Unternehmen mit großzügigen Spenden zum Gelingen des Vorhabens beigesteuert hätten.

Schon Anfang des Monats hatte der Trainer der Kasseler Stavo-Kicker, Burkhard Walter, die Kasseler Huskies zu einem Benefiz-Charity-Golfturnier gewinnen können. 18 der Kasseler Puckjäger sorgten auf dem Golfplatz mit gekonntem Golfspiel für eine weitere Spende zugunsten der Flüchtlinge. „Alle eingehenden Spenden“, so Dr. Fröhlich, „werden nachhaltig für Flüchtlinge mit Bleiberecht verwendet“.

Nachher: Nachricht vorne, roter Faden, Namen immer noch dabei...

Benefizspiel für Flüchtlinge

7.000 Euro hat ein Benefizspiel zugunsten des Sports für Flüchtlinge in Nordhessen eingebracht. Auf dem G-Platz des Kasseler Auestadions traf die Mannschaft der Kasseler Stadtverordnetenversammlung auf eine prominent besetzte nordhessische Regionalauswahl.

Die Idee zum Benefiz-Fußballspiel kam von Kassels Sportamtsleiterin Dr. Andrea Fröhlich. Die Vize-Landrätin des Landkreises Kassel, Sabine Selbert, und der frisch gekürte Kämmerer der Stadt Kassel, Christian Geselle, hatten die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen.

Sportkreisvorsitzender Roland Tölle begrüßte die Initiative: „Der Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zur Integration und durch die Sponsorengelder werden die Kasseler Sportvereine in ihrer Integrationsarbeit unterstützt.“ Roland Tölle betonte, dass der Sportkreis bereits mehrere Projekte für und mit Flüchtlingen gestartet hätte und dabei gute Erfahrungen gemacht habe.

6.655 Euro waren der Erlös des Benefizspiels, die Gäste der anschließenden kleinen Feier stockten den Betrag auf 7.000 Euro auf. Mit dem Geld sollen Bekleidung und Bälle angeschafft werden. „Weiterhin werden nachhaltige Projekte in den Kasseler Sportvereinen initiiert, damit Flüchtlinge dort sportlich betreut werden können“, sagte Dr. Andrea Fröhlich, die sich gleichzeitig bei den zahlreichen Unternehmen aus der Region für die großzügigen Spenden bedankte.

Bessere Texte auf einen Blick:

• Die Nachricht/Botschaft nach vorne

• Dabei die klassischen „W“- Fragen mitdenken (Wer? Was? Wann? Wo? Weshalb?) und den Text von wichtig nach unwichtig gliedern

• Einfache kurze Sätze, wenig Fremdworte • Aktiv statt passiv („der Präsident zeichnete XY aus“ statt „ XY wurde durch den Präsidenten ausgezeichnet“)

• Verben statt Substantivierungen („Arbeitsplätz schaffen“ statt „Schaffung von Arbeitsplätzen“)

• Hilfsverb-Konstruktionen vermeiden („freute sich“, statt „konnte sich freuen, durften sich freuen“)

• Den Lesefluss nicht mit Abkürzungen, WordArt, Zahlen oder mathematischen Zeichen unterbrechen

• Langeweile vermeiden (keine langatmige Auflistung von Namen und Titeln)

• Klare Formulierungen machen einen Text lesenswert. Unklare Formulierungen wie „in diesem Bereich/Themenbereich“ „zu diesem Thema“ vernebeln Textaussagen.

• Dopplungen vermeiden. Vorsicht bei: Auch, Aber, darüber hinaus, außerdem, die Versammlung, das Gremium, der Ausschuss, das Projekt, der Bereich

• Füllwörter vermeiden, da in der Regel überflüssig. Vorsicht bei: auch, noch, demnach, in etwa, irgendwie, sowieso, ganz, etwas, eigentlich, nämlich, übrigens, also.